K.a.V. Norica im ÖCV & K.a.V. Norica Nova im EKV - Hochschulverbindung im ÖCV. Über die Verbindung, Geschichte, Veranstaltungen sowie Publikationen, Funktionäre und Kontaktmöglichkeiten.

Norica trauert.

Zutiefst traurig geben wir Nachricht vom Ableben unseres aktiven Bundesbruders Konstantin Spiess v. Tolstoi.
Bbr. Tolstoi wurde geboren am 24.03.1998, recipiert am 28.03.2017 und starb nach schwerer Krankheit am 27.05.2019 in Graz.
Er wurde am 3. Juni 2019 am Friedhof St. Peter in Graz beigesetzt.
Den Trauerkommers schlagen wir am 12. Juni 2019 um 19 Uhr s.t.
Fiducit, toter Bruder!

Semestereröffnung Sommersemester 2019

Wir dürfen euch herzlich zur Semestereröffnung des Sommersemesters 2019 am 08. März 2019 einladen!
Folgende Programmpunkte sind geplant:

Führung durch die Wiener Staatsoper (sin. col.)
14:45 Uhr s.t.: Treffpunkt bei den Arkaden beim Haupteingang der Staatsoper
16:30 Uhr s.t.: Messe in der Piaristenkirche Maria Treu (8., Piaristengasse 43)
18:00 Uhr c.t.: Semesterprogramm-Vorstellung auf der Bude Noricae

danach gemütlicher Ausklang.

Für die Teilnahme an der Führung wird um Anmeldung bei der Conseniora unter xxa@norica.org bis zum 06.03.2019 gebeten.

Wir freuen uns auf euer Kommen!


Semestereröffnung

05. Oktober 2018 15:45bis 23:00

Wir dürfen euch herzlich zur Semestereröffnung des Wintersemesters 2018/19 am 05.10.2018 einladen.
Programmablauf wie folgt:

15:45 Uhr: Treffpunkt vor der Hofburg
16:00 Uhr: Führung durch die Präsidentschaftskanzlei
18:00 Uhr: Messe in der Pfarrkirche St. Ulrich
19:30 Uhr: Sektempfang und Semesterprogrammvorstellung

Die Führung findet sin.col. statt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bei der Führung bitten wir um Anmeldung (mit Bekanntgabe des Gebutsdatums) unter xxa@norica.org bis 1. Oktober!

Wir freuen uns auf euer Kommen!


Nachbericht: AC Österreichischer EU-Ratsvorsitz (26.4.2018)

Der österreichische EU-Ratsvorsitz sei eine „Dienstleistung an Europa“, sagte der Diplomat Mag. Alexander Schallenberg in einer Diskussion mit Bbr. Dr. Karl Aiginger auf der Bude Noricae. Er zitierte Riesenthemen, die von Brexit über den mehrjährigen Finanzrahmen bis hin zur Energieunion reichen. Zu einer der europaweiten Prioritäten, nämlich der Migrationskrise, wolle man mit dem Gipfel des Europäischen Rates am 20. September 2018 in Salzburg den Fokus von „relocation“ weg hin zur Sicherung der Außengrenzen lenken. „Ein Europa, das schützt“ ist auch das Motto des Ratsvorsitzes, der vom 1. Juli bis Ende 2018 reicht.

Mitdiskutant Karl Aiginger kritisierte das Motto und plädierte für „Ein Europa, das Chancen öffnet“ – und zwar Chancenöffnung für verschiedene Gruppen, wie etwa für die Jugend, für Unternehmen oder für die Nachbarländer. Mit einer umfassenden Analyse, die auch in einem Beitrag in Noricas Verbindungszeitschrift Fenster erscheint (hier als PDF zu lesen), sprach Karl Aiginger unterschiedliche europapolitische Herausforderungen an, die es anzupacken gilt, und die man auch positiv kommunizieren könne, wie er es in dem von ihm vorgeschlagenen Motto exemplarisch darlegt. Allerdings, so gestand er ein, sei er nicht einer, der gewählt zu werden braucht oder einen Koalitionspartner mit besonderen Wünschen hat, und somit habe er in der Motto-Auswahl mehr Freiheit als die Bundesregierung.

Wir danken für den schönen, wahrhaft spannenden Abend, der – auch dank der zahlreichen Publikumsfragen – noch Dutzende andere Aspekte ansprach. Ein besonderer Dank gilt auch unserem Bbr. Bundesminister Gernot Blümel, der in einer Videobotschaft das europäische Trio-Programm Estlands, Bulgariens und Österreichs vorstellte, und damit einen besonderen inhaltlichen Input für die Diskussion leistete.


Nachbericht: AC Seelsorge heute (22.3.2018)

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Seine Lebensaufgabe sei die Sorge um die Seele, und vielmehr noch, eigentlich sei Seelsorge die permanente Lebensaufgabe eines jeden einzelnen. So sprach Fr. Maximilian Ewers CO mit der Norica, ein junger Oratorianer, für den es bis vor wenigen Jahren als BWL-Student unvorstellbar war, einst mit Kollar auf der Bude Noricae zu sitzen und vor einem aktiven, immer wieder nachfragenden Publikum über Christus zu sprechen.

Sehr „oratorianisch“, sehr im Erbe des Hl. Philipp Neri ist sein Zugang: Seelsorge beginne nicht unbedingt mit einem expliziten Gespräch über Glaube, Gott und Kirche (obwohl diese Kategorien oft implizit in herzlichen Plaudereien eines „Wie geht’s Dir? Hast Du gut hierhergefunden?“ enthalten sind), sondern einfach mit Freundschaft. Die Devise unseres Kardinals, „Vos autem dixi amicos“, wird darin hörbar.

Die von Bbr. Manuel Schweiger moderierte Diskussion war sehr lebendig – von systemischen Problemen des Priestermangels über das Beichtgeheimnis bis hin zur Frage, wer eigentlich die Seelsorge der Seelsorger betreibt. Dabei verriet uns Fr. Maximilian übrigens auch, was ihn an der Beichte am meisten reizt: nämlich die Absolution.

Wir danken Fr. Maximilian Ewers für den spannenden, auch sehr persönlich gestalteten Diskussionsabend, der uns gerade in der Fastenzeit zu schönen Betrachtungen anregte!